Viereckschlot im Stadtteil Reick. Fotos MM 2009. Verortung folgt.
Link hier.

Industrie · Dokumentation · Archiv
Schöne alte Fabrik in DD-Niedersedlitz mit Teilnachnutzung durch Car-Styling – Unternehmen. Fotos MM 2009. Verortung folgt.
Vierecksschlot in der Bismarckstraße 56, Dresden-Niedersedlitz.
Schöner zweiteiliger Kamin | oktogonaler Querschnitt unten, runder Querschnitt oben. Am südlichen Elbeufer in der Sächsischen Schweiz gelegen. Nähere Infos gerne willkommen! Es dürfte nicht die Königsteiner Papierfabrik sein… Fotos MM 2009.
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Foto aus der autonomen russischen Republik Altai. Die Republik grenzt an die Mongolei, Kasachstan und China und wird nicht allzuoft von Europäern bereist-nur damit mal klar wird, wie besonders dieses Foto für unser Projekt ist. Östlich an Altai grenzt das sagenumwobene Tuva Arat, das 1926-1944 eine eigene Staatstradition aufwies (!).
Danke für dieses schöne und sehr seltene Motiv an E. H. und H.L.-W.!
Altes Eisenbahn-Heizhaus direkt neben dem Rustensteg im 15. Bezirk. Wunderschöner Schornstein mit neuem Fuchs (externe Zuleitung). Sehenswert, auch wegen des schönen Panoramas über die ÖBB-Westeinfahrt. Fotos MM 2009.
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Nur ein schneller Schnappschuss eines sehr schwer einsehbaren und unscheinbaren Schlotes in 1150, Grangasse (bei der Schmelzbrückenrampe). Wer dazu etwas weiß, bitte melden. Foto MM 2009.
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Restauriertes Ensemble einer historischen Wäschefabrik am Gaudenzdorfer Gürtel. Nachnutzung: Lokal “Die Fabrik”. Näheres zur Geschichte in ebendiesem Link.
Infos aus dem Industrie-Compass Österreich 1925/26:
Taussig Otto & Co., XII., Dunklergasse 13. Wäschefabrik für exquisite Kragen, Manschetten, Hemden und Plastrons, sowie Damenwäsche (1908) [Gründungsjahr, Anm. d. Verf.]. 300 Arbeiter.
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Die großen Hallengebäude gehörten zu einer alten Stahlgießerei im Bereich 1230, Endresstraße/Scherbangasse. Fotos CS 2009.
Industrie-Compass Österreich 1925/26, Band I Österreich, Compass-Verlag, Wien, S. 462:
Vamag – Vereinigte Armaturen- und Maschinenfabriken A.-G., österreichische Hilpert-Reutherwerke, Speisingerstraße 462/463. Eisen- und Metallgießerei (1911 bzw. 1920). Erz.: Grauguß nach eigenen und fremden Modellen, Spez.: Formmaschinenguß, Metallguß aus Messing u. Rotguß
Später: Hübner-Vamag (Freytag&Berndt AG: Buchplan von Wien, 1977).
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Fotos CS 2009.
Für diesen Standort kommen zwei Nutzungen in Frage:
A) Ehemalige Niederlassung der Maschinenfabrik O&K. Info dazu:
Industrie-Compass Österreich 1925/26, Band I Österreich, Compass-Verlag, Wien, S.574ff
Orenstein & Koppel, österreichische Aktiengesellschaft […] Feldeisenbahnen, schmalspurige u.
Lokomotiven-Werkstätten, Lager in Inzersdorf, Hahngasse (1875). […] Erz.: Lokomotiven-, Bagger-, Waggon- u. Weichenbau […].
B) Zinkhütte Neu Erlaa
Industrie-Compass Österreich 1959, Compass-Verlag, Wien, 398:
Zinkhütte Neu Erlaa Ges.m.b.H. (1923): […] Erz.: Zinkweiß Marke “Sonnen-Zinkweiß” […].
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Branche: Großhandel mit Metallen sowie Erzeugung von Metallegierungen und Metallschmelzen [1].
Betriebsdauer: seit mindestens 1994 [1]
Produkte: Metalle [1]
Status: aktiv [1]
Höchstzahl gleichzeitig bestehender Schlote: 1 (2009)
Literatur: [1] Online-Quelle.
Das Areal war offenbar vorgenutzt, und zwar wie folgt (Industrie-Compass 1959, 893):
Das gesamte Areal war von ca. 1900 bis 1920 Teil der Sprengstoffwerke Blumau-Neurißhof.
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Großer Produktions- und Forschungsstandort der österreichischen Zuckerindustrie, Tulln. Fotos MM 2009.
Website hier.
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Schnappschüsse von der A22 aus. Geschichte des Kraftwerks hier. Fotos MM 2009.
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Sehr altes eisenbahnnahes und -bürtiges Gewerbe an der Pottendorfer Linie/Donauländebahn. Nachweisbar im Compass 1925/26, 549 und auf alten amtlichen Karten. Damalige Adresse Laxenburger Straße 372 (1925), heute am besten per Schiene oder zu Fuß erreichbar (Domaniggasse 2). Das Werksgelände ist fast nur über ÖBB-Grund erreichbar, daneben schiebt die ÖBB Landwirtschaft eine sehr ruhige Kugel…sehenswert, wenn auch der von der A23 gut sichtbare Schlot nicht mehr raucht. Farbfotos CS+MM 2009.
Ergänzt im Oktober 2012 um ein mutmaßliches Produktfoto: s/w-Foto (Kontaktabzug) des Waggon No. 2378 D der Compagnie Internationale des Wagons-Lits (französisch für Internationale Schlafwagengesellschaft), Strecke Linz-Villach; Bildausschnitt: Waggon-Restaurant; undatiert, um 1910-1920. Eigentum schlot.at-Archiv

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Prominente Nährmittelfabrik in der Draschestraße im 23. Wiener Gemeindebezirk.
Geschichte von Inzersdorfer in eigener Darstellung hier.
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Alter Fabriksstandort in der Biedermanngasse 7-9, Info nach Hinweis aus Kommentar von user >Schlossgespenst<:
Infos dazu Industrie-C0mpass Österreich 1959:
“Wiener Blechemballagen-Fabrik, Adolf & Josef Skutetzky, X., Friesenplatz 9 […] (1888) […]Erz.: Blechdosen aller Art für die chem.-techn., pharmazeut-, Lack-, Farben- und Lebensmittelindustrie, Blechplakate.
Offenbar hat die Firma seit 1959 den Standort gewechselt.
Fotos MM 2009.
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Architektonisch sehr schönes 1994-1996 erbautes Heizwerk der Fernwärme Wien.
Die Kamine sind 60m hoch (Link)
Fotos CS 2009. Verortung folgt.
Außergewöhnlicher, weil ins Gebäude integrierter und eternitverkleideter Schornstein der Firma TERRANOVA (Dämmstofferzeugung). Fotos CS 2009.
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Architektonisch wertvolles (siehe Kommentar) Fabriksareal in alter Industriegegend – Atzgersdorf. Adresse: Ecke Gastgebgasse/Breitenfurter Straße 176. Großes Areal mit Wasserturm und Schornstein. Eigenes Werksgleis, welches von Westen her ins Gelände zieht.
Info nach Hinweis aus Kommentar (Industrie-Compass 1925/26):
“Maschinen-, Kisten- und Holzwarenfabrik M. Koffmahn, A.-G., Wienerstraße 475, [Atzgersdorf] Eigene Sägewerke (1882) […] 250 Arbeiter […] Erz.: Bahn- und Postkisten jeder Art, Kistenteile, Küchenmöbel, Manipulationskisten für Brauereien, Bier-, Siphon-, Kracherlkisten etc., Massenartikel aus Holz. Spez.: Kisten mit Firma- und Embleme-Aufdruck, Patentbeschläge”
Heute krisensicheres Gewerbe: Sargerzeugung Atzgersdorf. Somit dem Kistengewerbe treu geblieben.
Fotos CS 2009.
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Unbekannte Fabrik nahe der Altmannsdorfer Straße. Hinweise über Art des Unternehmens und die Bestandsdauer werden dankend angenommen. Fotos CS 2009
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