Postkarte aus 1942, Motiv: LKH, Auenbruggerplatz 1, 8036 Graz und die Kraftzentrale, die im N daran angrenzt und heute nicht mehr besteht.
PK-Zitat: Bromsilberkarte L. Strohschneider, Graz, 1942.
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Industrie · Dokumentation · Archiv
Postkarte aus 1942, Motiv: LKH, Auenbruggerplatz 1, 8036 Graz und die Kraftzentrale, die im N daran angrenzt und heute nicht mehr besteht.
PK-Zitat: Bromsilberkarte L. Strohschneider, Graz, 1942.
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Undatierte Foto-Postkarte, vermutlich mit deutschem Motiv. Fachwerkhäuser wie hier zu sehen sind dem schlot_team aus Nordbayern und Südfranken bekannt. Wer weiß mehr? Wer kann die Aufnahme zuordnen und sich am Gelände, an der langgestreckten Fabrik, der Architektur und an dem Flüßchen vor der Fabrik orientieren? Bitte um qualifizierte Kommentare.
Wunderschönes großteils erhaltenes Fabriksensemble mit gekürztem achteckigem Schlot, derzeit mannigfaltig genutzt (Reifenhandel, Stadt Wien…). Das Stadtbranchenbuch Wien bietet eine würdige Erklärung für die nicht gerade kleine Anlage. Adresse ist Quellenstraße 149, der Schlot ist am besten von der Ecke Siccardsburggasse/Buchengasse aus zu betrachten. Fotos MM 2009.
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Mächtiger Schlot in schönem ehemaligem Backstein-Fabriksareal, der aufgrund allseitiger Umbauung leicht übersehen werden kann. Ärgerlich die starke Verzeckung der Schlotkrone durch Mobilfunkbetreiber bzw. deren Apparatur. Fabriksart derzeit noch unbekannt. Architektonisch aber ohne Zweifel Favoriten de Luxe.
Fotos MM 2009.
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2001 erneuertes Kraftwerk der WienEnergie mit sehr hohem Wirkungsgrad. Erzeugt werden Strom und Fernwärme. Mehr Infos hier.
Insgesamt ragen drei Schlote mit den Attributen beachtlich bis mickrig in den Himmel der Lobau. Die Zufahrt mittels Werksgleis ist mittels Gleissperrschuh gesichert.
Fotos MM (2009).
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Kleine Fotodoku zum 111jährigen Bestand des weltweit bekannten Süßwarenproduzenten (Gründung 1898), der neuerdings Kamelmilchschokolade für einen ölreichen Staat auf der arabischen Halbinsel herstellt.
Interessant ist, daß Manner nach wie vor ausschließlich in Wien, Nieder- und Oberösterreich produziert.
Der Schlot ist neu und unspektakulär, der Geruch um die Fabrik schokolastig und angenehm, es sei denn, er mischt sich mit dem Hefegeruch der Ottakringer Brauerei, dann ist Brechreiz angesagt.
Geschichte der Josef Manner & Comp AG.
Was uns noch keiner erklären konnte:
Das 10er Packerl Manner-Schnitten wog vor einiger Zeit (ca. 2002) in Österreich 75g netto, in Ungarn 65g netto. Diese leichten ungarischen “Manner”-Schnitten” hatten die Brüchigkeit und das Gewicht der österreichischen 10er-Einheit von Napoli-Schnitten. Wurde da dem ungarischen Konsumenten Wasser für Wein verkauft?
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Eher niedriger Schlot auf der Liegenschaft Wilhelminenstraße 28-30, gehörig zu einem Stahlbauunternehmen. Die Verjüngung an der Schlotkrone (Blechrohr) deutet auf eine rezente Nutzung hin. Fotos MM (2009). Fotostandort Wilhelminenstraße an der Linie 44.
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Nachweise der ab 1888 erfolgten Holzwaren- bzw. Kartonproduktion am Standort Hirschwang:
Kurzzusammenfassung:
Das Areal wurde von 1660 – 1888 als Eisenwerk genutzt, vgl. dazu den Artikel über den nahen Flossofen Edlach. Danach erfolgte die Umgestaltung in eine Kartonfabrik, die nach mehreren Eigentümerwechseln bis heute besteht.
Quellen:
[1] Lehrerarbeitsgemeinschaft Neunkirchen (Hrsg, ca. 1967): Mein Heimatbezirk Neunkirchen. Heimat- und wirtschaftskundliche Arbeitsblätter des Bezirkes Neunkirchen. Franz Feilhauer OGH, Neunkirchen. S.103ff
[2]: Schienenbahnen
[3]+[4]: Eigentum Schlot-Archiv
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[googlemaps http://maps.google.at/maps/ms?ie=UTF8&hl=de&oe=UTF8&num=200&start=200&t=h&msa=0&msid=114207467168440045430.00045e0378ac07fc44e68&ll=47.709588,15.807867&spn=0.005775,0.012832&z=15&output=embed&w=300&h=200]
Postkarte aus ca. 1960, auf dem der ehemalige Kalkofen des 1900 gegründeten und seit 1923 der ZIAG unterstehenden Kalkwerkes der ZIAG in Hirschwang zu sehen ist. Ferner ein Scan aus einem heimatkundlichen Unterrichtswerk [1], dem sich interessante Angaben zum Betrieb entnehmen lassen (Stand 1967).
[1] Lehrerarbeitsgemeinschaft Neunkirchen (Hrsg, ca. 1967): Mein Heimatbezirk Neunkirchen. Heimat- und wirtschaftskundliche Arbeitsblätter des Bezirkes Neunkirchen. Franz Feilhauer OGH, Neunkirchen. S98
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[googlemaps http://maps.google.at/maps/ms?ved=0CBcQmwU&ei=BB0lS-jJPImusAa13PW4CQ&ie=UTF8&hl=de&oe=UTF8&num=200&start=200&t=h&msa=0&msid=114207467168440045430.00045e0378ac07fc44e68&ll=47.711841,15.802674&spn=0.002888,0.006416&z=16&output=embed&w=300&h=200]
Kleiner Schlot nahe der Schweizer Grenze. Frühere Nutzung des Areals derzeit nicht bekannt. Unser erster Vorarlberger Schlot. Derzeitige Nutzung durch einen Landmaschinentechniker. Foto MM (2009).
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Schrägluftbild aus ca. 1960 des ersten Schoeller-Werkes in Österreich, Mürzzuschlag. Die Gründung erfolgte um 1868 als Werkzeugfabrik und Stahlformgießerei. 1874 wird ein Martinofen in Betrieb genommen, 1880 werden bereits 4 Hochöfen betrieben und das nahe Werk Hönigsberg nimmt als Feinblechwalzwerk die Produktion auf.
Quelle: Schoeller-Bleckmann (Hrsg., 1962): Bericht zum hundertjährigen Bestand der Edelstahlwerke, Druck und Verlagsanstalt “Vorwärts”, Wien.S.11ff. Chronik im Eigentum schlot_archiv.
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Schrägluftbild des von Schoeller ab 1880 gepachteten, 1892 erworbenen Edelstahl-Walzwerkes Mürzzuschlag-Hönigsberg. Foto aus ca. 1960.
Quelle:
Schoeller-Bleckmann (Hrsg., 1962): Bericht zum hundertjährigen Bestand der Edelstahlwerke, Druck und Verlagsanstalt “Vorwärts”, Wien.S.36 (Eigentum schlot_archiv).
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1980 – 1981 in Betrieb genommenes störungsanfälliges AKW im mittleren Südfrankreich bei Orange. Betreiber ist abermals die Electricité de France. Wie beim AKW Cruas verhält sich die Nettoleistung der Reaktoren: 0,915 GW pro Stück. Mehr Infos hier. Fotos ZWPG (2009).
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Dank eines unfreiwilligen Ausflugs nach Mattersburg konnte ich den unspektakulären Schlot des bekannten Lebensmittelherstellers Felix Austria fotografieren.
Einige Daten zum Unternehmen (Quelle: www.felix.at):
FELIX Austria ist seit 1995 Teil der norwegischen Unternehmensgruppe Orkla ASA, einem weltweit tätigen Mischkonzern mit rund neun Milliarden Euro Umsatz pro Jahr.
Gründungsjahr: 1958
Mitarbeiteranzahl: 200
Produktpalette: Ketchup, Sugo, Saucen, Fertiggerichte, Gemüse, Salate
Standort: Mattersburg
Exportquote: 17 %
Wichtigste Exportländer: Ungarn, Slowenien, Schweden, Italien, Deutschland, Kroatien, Schweiz
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Im Rhônetal begegnet man am Weg von Paris an die Küste diesem morbiden, 1983 in Betrieb gegangenen Ensemble: einem AKW mit vier Reaktoren und Kühltürmen, betrieben von der Électricité de France. Die Malerei am Kühlturm soll wohl suggestiv-beruhigend wirken.
Jeder der Reaktoren hat eine Nettoleistung von 0,915 GW.
Foto ZWPG (2009).
Mehr Infos und Quelle der Zahlen über dieses AKW hier.
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Kaum zu sehen ist dieser Schlot, da er sich im dicht und hoch verbauten 7. Bezirk befindet. Das Foto ist von den obersten Stufen der Wiener Hauptbibliothek am Urban-Loritz-Platz aus entstanden.
Wie man in der Bing-Vogelperspektive sieht, ragt nur ein kleiner Teil des Schlotes aus dem Gebäude heraus: maps.bing.com
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Innen – und Außendoku einer mutmaßlichen alten Textilfabrik im Westen von Genua. Fotos ZWPG (2009). Reste von Textilmustern und Korrespondenz geben Aufschluß auf diese Nutzung, ferner auch die aktuellen Abfälle: Stoff, wenn auch in suchtgiftspezifischer Bedeutung.
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Beeindruckende Teile des Ilva-Stahlwerkes im Westen von Genua an der Eisenbahnstation G. Cornigliano. Schornstein und Hochöfen sind nur Vorboten des Werkes, das erst am Luftbild seine volle Dimension zeigt. Fotos ZWPG (2009). Schöne Sprengdoku von anderen Werksteilen im Osten von Genua hier.
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Update (2014-02-01): Bei dem uns länger unbekannten Betrieb handelt es sich um die Molkerei Trösch, die auch unter dem Namen Alpenmilchzentrale bekannt war. Die genaue Adresse des Standorts lautet Viktorgasse 22. Bis in die (frühen) 1980er Jahre dürfte der Betrieb aktiv gewesen sein. “Auf einem Teil des Geländes wurden Atelierwohnungen errichtet, auf einem anderen Teil ist eine Tischlerei untergebracht. In der Halle finden immer wieder Events und Ausstellungen statt.”
Herzlichen Dank an Herrn Gerhard Landauf, die uns die entscheidenden Hinweise zur Klärung übermittelt hat!
Von geschichtlicher Seite lässt sich über die Website der NÖM AG nur ein Detail erfahren (siehe: NÖM/Geschichte > 1993):
1993: Einbringung der Niederösterreichischen Molkerei in die Wien Milch AG. Kauf der Alpenmilchzentrale Trösch. […]
Wie lange die Alpenmilchzentrale tatsächlich produktiv war, lässt sich nicht genau ermitteln.
Einen Hinweis gibt der Webauftritt des Architekturbüros “Hubmann • Vass, Architekten ZT”, die mit Umbau und Sanierung der Alpenmilchzentrale befasst waren (siehe: Projektbeschreibung). Die Produktion soll demnach wie auch von Herrn Landauf beschrieben in den 1980er-Jahren eingestellt worden sein. Laut Projektbeschreibung wurde mit dem Entwurf im Jahr 1996 begonnen.
So gesehen hat die NÖM AG 1993 einen bereits mehrere Jahr zuvor stillgelegten Betrieb übernommen.
Auszug aus dem Industrie-Compass (1959):
Wiedner Molkerei Johann Trösch, IV., Viktorgasse 22.
40 Filialen, Gründungsjahr 1863 […] 180 Arbeiter und Angestellte.
Erzeugnisse: Butter, Käse, Molkereiprodukte.
Quelle: COMPASS VERLAG (1959): Industrie-Compass Österreich 1959, Wien; 1700
Im Zuge von Abriss- /Bau-Aktivitäten (2009) in der Weyringergasse wurde Passanten ein Blick auf den Schornstein geboten:
Eine inzwischen als historisch einzuordnende Perspektive erhält man mittels maps.bing.com.
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Der Schornstein lässt sich trotz seiner Größe nur von der Arndtstraße aus sehen. Da er inmitten des Baublocks steht, lässt sich nicht direkt erkennen, welcher Adresse er zuzuordenen ist. Meine Vermutung: Zeman Stahl in der Schönbrunner Str 213-215.
Einen besseren Einblick gibt maps.bing.com
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[googlemaps http://maps.google.at/maps/ms?ie=UTF8&hl=de&oe=UTF8&num=200&start=200&t=h&msa=0&msid=114207467168440045430.00045e0378ac07fc44e68&ll=48.183915,16.335618&spn=0.000715,0.001609&z=18&output=embed&w=300&h=200]