VI | Villach | KELAG Fernwärme

Schlot im Gewerbegebiet Villach, Europastraße. Foto MM (2007).

schlot_map (bei Google Maps)

[googlemaps http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&t=h&msa=0&msid=114207467168440045430.00045e0378ac07fc44e68&ll=46.61167,13.88453&spn=0.001474,0.003208&z=17&output=embed&w=300&h=200]

AT | KL | Saag | Minium-Fabrik der BBU, Altlast K29

Wunderschöne Fabrik der Bleiberger Bergwerks- Union. Produkt war Minium, ein Bleioxyd. Mit 2 Schloten ein Baujuwel. Die Fabrik ist seit 01.11.2012 als Altlast K29 ausgewiesen [1]. Es wurde von 1850 – 1991 Glätte und Minium produziert. Es lioegen im Nahbereich des Werkes Blei- und Arsenbelastungen von Böden und Seesedimenten vor [2].

Foto aus dem fahrenden Eurocity am 06.09.2008. Es ist der Nordteil des ehem. Fabriksgeländes abgebildet, zwischen Bahn und See befanden sich weitere Manipulationsbereiche [2]. Infos als .pdf als Quelle [3].

Infos zum Mineral Minium:

http://mineral.galleries.com/minerals/oxides/minium/minium.htm

Quellen:

[1]…Umweltbundesamt: Report,, abgefragt am 12.09.2013

[2]…Umweltbundesamt: Altlast K29, abgefragt am 12.09.2013

[3]..,Umweltbundesamt: Altlast K29 – Gefährdungsabschätzung (.pdf), abgefragt am 12.09.2013

AT | SV | FunderMax St. Veit

Neues Werksgelände  Fa. FunderMax neben dem Bahnhof St. Veit an der Glan.

Website: http://www.fundermax.at/

Bis vor Kurzem war das Unternehmen FunderMax (Nachfolger des Spanplattenherstellers V. Leitgeb OHG, 1950 – 1997 [1]), in Kühnsdorf, Bez. Völkermarkt (VK) ansässig. Aus dieser Zeit stammen die untenstehenden Annoncen der Fa. Leitgeb. Diese Firma zeichnete verantwortlich für massive Teerölkontaminationen auf ihrem weniger als 50 Jahre genutzten Werksgelände in Kühnsdorf[1].

[1]…orf K

[2] Zeitschrift des Österreichischen Ingenieurs- und Architektenvereines 03.11.1951 | Springer-Verlag in Wien

[3] Zeitschrift des Österreichischen Ingenieurs- und Architektenvereines 03.04.1955  | Springer-Verlag in Wien

[4] Zeitschrift des Österreichischen Ingenieurs- und Architektenvereines  03.05.1955 | Springer-Verlag in Wien

AT | K | SP | Magnesitwerke Radenthein

Seltene Postkarte und Foto des seit 1908 bestehenden Magnesitwerkes Radenthein.

Auf der AK kann man die Fabrik der ÖAMAG (Österreichisch Amerikanische Magnesit AG) heute RHI sehen. Dort werden technisch hochentwickelte Feuerfestmaterialien für die Eisen- und Bundmetallverhüttungsindustrie so wie Glas- und Chemieindustrie hergestellt. Der Abbau des Rohstoffes Magnesit erfolg bergmännisch Untertage im Bergbau auf der Millstätter Alpe. Einer der größten Industriebetriebe Kärntens. [1]

AK im Eigentum des Schlot-Archives.

[1]: Freundliche Information und Korrektur E. Hofer, Email vom 27.08.2011

Magnesitwerke Radenthein