AT | KS | Krems | Tabakfabrik Stein

Altes Foto [1] der in der nach dem 1. Weltkrieg errichteten neuen Tabakfabrik Stein an der Donau, in der Virginierzigarren produziert wurden [2]. Sie war neben der Fabrik in Hainburg die einzige Tabakfabrik in Niederösterreich.

1931 wurden mit 75 Millionen Stück die Höchstzahl der Geschichte der Fabrik produziert. Seit 1995 ist das ehemalige Fabriksgebäude Teil der Donauuniversität Krems. Die alte Tabkfabrik wurde bereits 1850 gegründet und wird heute als Kunsthalle Krems genutzt [3].

Verortung folgt.

Quellen:

[1] WZV GmbH (Hrsg., 1930): Die Elektrifizierung Österreichs – Austria electrified. 2. Ausgabe, Wirtschaftszeitungs-Verlags-Gesellschaft m.b.H., Wien, 167

[2] WZV GmbH (Hrsg., 1930): Die Elektrifizierung Österreichs – Austria electrified. 2. Ausgabe, Wirtschaftszeitungs-Verlags-Gesellschaft m.b.H., Wien, 166

[3] Donauuniversität Krems, 30.10.2011

DE | DD | ehem. Tabakfabrik YENIDZE

Über 100 Jahre alter moscheeartiger Kolossalbau einer ehemaligen Dresdner Tabakfabrik. An den Ostteil des wunderschönen Gebäudes (siehe lichtdurchflutete Kuppel) steht ein als Minarett getarnter sehr hoher Schlot angebaut, der nach oben hin seinen Querschnitt von oktogonal auf rund ändert und ganz oben verkachelt ist. Bisher wohl der spektakulärste Schornstein in der Geschichte dieser Website. Geniales Terrassencafé, davon gute Aussicht auf den Schlot und so nebenbei halb Dresden.

Infos über den Bau hier.

Fotos MM (2009)

schlot_map (bei Google Maps)